Der JGA hat ein Wochenende – und am Ende doch nur die Fotos aus der WhatsApp-Gruppe
Acht Frauen, ein Wochenende, ein Ziel: dass die Braut am Ende weiß, was wirklich passiert ist. Fotografiert wird die ganze Zeit – aber jede behält ihre eigenen Bilder auf dem eigenen Handy.
Am Montag danach taucht in der WhatsApp-Gruppe eine Auswahl auf: komprimiert, unsortiert, und das eine Foto, das die Braut wirklich sehen wollte, hat niemand geschickt. Es liegt noch auf einem Handy, das schon wieder im Alltag ist.
Ein Code, den alle acht vorher bekommen, ändert das. Jedes Bild landet automatisch in einer gemeinsamen Galerie – in Originalqualität, nicht als Messenger-Kompression.
Wer das Material sehen darf, entscheidet die Gruppe – nicht das Internet
Ein JGA-Abend ist nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Die Galerie ist nur über den Code erreichbar, den eure Gruppe kennt – es gibt keinen öffentlichen Link, den jemand versehentlich weiterleitet.
Wer den Code hat, sieht die Fotos; wer ihn nicht hat, sieht nichts. Das entscheidet ihr vorher, nicht die Plattform danach.
Auch die Nacht-Aufnahmen bleiben in Originalqualität
Messenger komprimieren jedes verschickte Foto – gerade bei schlechtem Licht am späten Abend sieht man den Unterschied sofort. Die Galerie speichert die Originaldatei direkt vom Handy.
Das lohnt sich besonders für die Aufnahmen, die die Braut später tatsächlich drucken oder in ein Album packen will.
Keine Downloads, auch nicht für die, die spät dazukommen
Kommt jemand erst zum zweiten Teil des Wochenendes dazu, braucht sie trotzdem nichts zu installieren. Ein Scan des Codes reicht, danach kann sie sofort mitfotografieren.
Das gilt auch für die eine Freundin, die grundsätzlich keine neue App auf ihr Handy lässt.
Vom Wochenende zum Fotobuch
Sonst müsste am Ende jemand acht Chatverläufe durchsuchen, um überhaupt genug Material für ein Geschenk zusammenzubekommen. In der gemeinsamen Galerie liegt alles schon an einem Ort – sortiert nach Zeit, nicht danach, wer sich gerade gemeldet hat.
Daraus lässt sich das eigentliche Geschenk bauen: ein Fotobuch vom ganzen Wochenende, nicht nur von den Bildern, die zufällig verschickt wurden.
Event anlegen
Bevor das Wochenende losgeht, legt eine aus der Gruppe die Galerie an – das dauert ein paar Minuten.
QR-Code teilen
Ein Screenshot des Codes in der WhatsApp-Gruppe reicht, ausdrucken muss den niemand.
Bilder laufen zusammen
Jede lädt direkt aus der eigenen Kamera-App hoch – auch wer das Handy erst Tage später wieder anschaut.
Was kostet dich eine Fotobox wirklich?
Eine Fotobox kostet pro Event eine feste Pauschale — unabhängig von Gästezahl und Dauer.
141 €–441 € günstiger — und du bekommst zusätzlich die Fotos, die sonst auf fremden Handys geblieben wären.
Übliche Marktpreise für eine Fotobox-Pauschale pro Event (typ. 24h): 200–500 €. Keine Berechnung nach Gästezahl, Dauer oder Ausdrucken.
Noch ein Fotoaufgaben-Blatt für den Abend?
Unser kostenloser Generator hat eigene Aufgaben für den JGA – zum Ausdrucken, ganz ohne Anmeldung.
Zum JGA-Fotoaufgaben-GeneratorHäufig gestellte Fragen
Bereit für den JGA?
Leg die Galerie kostenlos an, schick den Code an die Gruppe – und alle acht Handys landen an einem Ort.
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